STOIC – DIE UNERSCHÜTTERLICHE WANDHALTERUNG

Wenn die Basis stimmt, überzeugt auch das Klangbild.

Mit den Ohrwürmern der 60er- und 70er-Jahre fing es an.

Hoch und runter spielte ich damals als Knirps die Singles-Sammlung meiner Eltern. Und das auf einem alten Hutschachtel-Plattenspieler aus den 50er-Jahren samt Röhrenradio als Verstärker. Zwei Leidenschaften drängten sich damals in mein Leben. Die Begeisterung für Musik. Und für die Wiedergabetechnik. Denn eines war mir schnell klar: ein Klangbild ist nur so gut, wie die Technik es zulässt. 

 

Von hier aus war es nur ein kurzer Weg zur Experimentierlust mit der heimischen Wiedergabetechnik. Aber je anspruchsvoller und hochwertiger meine Anlagen wurden, umso mehr zeigte sich vor allem eines: die einzelnen Komponenten können ihre Qualitäten erst auf einem stabilen und verlässlichen Untergrund voll ausspielen. Kurz: für einen guten Klang ist die Basis stark mitverantwortlich.

 

Kompromisse? Aber doch nicht beim Klang!

Der Fussboden als Untergrund schied also aus: zu viele schwer kontrollierbare Schwingungen. Also suchte ich nach einer Wandkonsole, die meine Kriterien erfüllte: meinen Anspruch an Stabilität und Funktionalität und den Schutz der Geräte vor Vibrationen und Resonanzen. Sowie meine Vorstellung von einem eleganten, wohnlichen Design. Ich fand keine. Also ließ ich eine Plattform nach meinen Vorstellungen produzieren. Und dies mit der Unterstützung und Erfahrung von südbadischen Schreiner- und Schlossermeistern. Der erste STOIC war entstanden.

Das Ergebnis war erstaunlich. Bisher lag mein High End-Plattenspieler mit seiner Klangqualität etwa auf dem Niveau des ebenfalls sehr guten CD-Players. Aber mit dem Wechsel auf den STOIC ließ der Plattenspieler den CD-Player deutlich hinter sich. Die feine Staffelung der Musikinstrumente ist nun viel nuancierter, das Klangbild bleibt auch mit Live-Pegeln stabil. Die Bässe sind kontrolliert, trocken und konturiert. Und das Timing ist einfach perfekt.

 

 

Begeisterung teile ich gerne.

Auch Kollegen und Musikprofis waren begeistert. Der Schritt in die Vermarktung war die logische Konsequenz. Seit 2016 firmiere ich unter dem Namen HighStandArt. So viel Klangfreude will schließlich geteilt sein. Zuhause sind übrigens nach Plattenspieler und Endverstärker inzwischen auch alle anderen HiFi-Komponenten an der Wand versorgt.

 

Bleibt nur noch eines zu tun: weiter nach Optimierungsmöglichkeiten suchen.

Und mal wieder eine gute alte Aufnahme neu entdecken.